24 Jun

vorgegründete Gesellschaften Grimme Online Award 2018 für WDR-Instagramkanal @maedelsabende

Köln (ots) – Der WDR-Instagram-Kanal @maedelsabende wurde am Freitagabend (22.6.) mit dem Grimme Online Award 2018 in der Kategorie „Kultur und Unterhaltung“ ausgezeichnet. Das WDR-Team um Redakteurin Verena Lammert nahm den Preis in der Kölner Flora entgegen.

@maedelsabende ging als kleine Schwester von „Frau tv“ im Oktober 2017 online, um feministische Themen und Gedanken für junge Frauen greifbar zu machen. Auch die Grimme-Jury erkannte in dem Projekt ein Angebot, „das relevante Inhalte über das bilddominierte Netzwerk transportiert und so einen Gegenpol zur Selbstdarstellung und Oberflächlichkeit bildet“.

Der Instagramkanal @maedelsabende ist nach Themenwochen organisiert. In jeder Woche widmet sich eine Presenterin einem Thema und dessen unterschiedlichen Aspekten. Ob Mode, erste Liebe, Jobsuche oder Pubertätskrise – das @maedelsabende-Team stellt mal witzige, mal sehr persönliche Instagramstories zu allen Lebenslagen ins Netz und bietet jungen Frauen laut Jury-Begründung „eine wertvolle Orientierung“ im Social Web.

Zum @maedelsabende-Team gehören Clare Devlin, Naina Kümmel und Farah Schäfer Für die Idee und Redaktion des Onlineprojekts ist „Frau tv“-Redakteurin Verena Lammert verantwortlich, Recherchen übernimmt Marie Hanrath. Die kurzen Videosequenzen sind bei Instagram und über die Website von „Frau tv“ abrufbar.

@maedelsabende ist auch für den Smart Hero Award 2018 nominiert

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.

Fotos finden Sie unter ard-foto.de

Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Telefon 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr

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24 Jun

gmbh kaufen risiken Alternativen zum Wegwerfkonsum am „Tag des guten Lebens“Bundesweit fordern Greenpeace-Aktivisten ein Ressourcenschutzgesetz

Hamburg (ots) – Alternativen zum Wegwerfkonsum zeigen Greenpeace-Ehrenamtliche am heutigen „Tag des guten Lebens“ in 30 deutschen Städten, wie Hamburg, Berlin und Köln. Unter dem Motto „Buy nothing – Make something“ laden sie Verbraucherinnen und Verbraucher zum Selbermachen, Reparieren, Tauschen und Verschönern von Gebrauchsgegenständen ein. Vergangene Woche hatte das ZDF aufgedeckt, dass der Online-Handel massenhaft neuwertige Ware aus Retouren zerstört. Über 33.000 Verbraucherinnen und Verbraucher haben seitdem die Greenpeace-Petition für ein Ressourcenschutzgesetz an Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) unterstützt (www.greenpeace.de/stoppt-die-verschwendung)

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. „Immer mehr Menschen wollen nicht hinnehmen, dass ihre Lebensgrundlagen für überflüssige Produkte zerstört werden“, sagt Greenpeace-Sprecherin Viola Wohlgemuth. „Die Bundesregierung muss jetzt handeln: Gesetze gegen die Vernichtung von neuwertiger und gebrauchsfähiger Ware können sinnvoll dazu beitragen, Umwelt und Klima zu schützen.“ Der konsumkritische „Tag des guten Lebens“ bündelt heute erstmals bundesweit zahlreiche Ansätze und Initiativen zu alternativen Lebensformen.

Mit der Textilkampagne „Detox“ skandalisiert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace besonders die Umweltfolgen der internationalen Textilherstellung und -vermarktung. Alle paar Wochen wechseln so genannte Fast-Fashion-Marken ihre Kollektionen – unverkaufte Saisonware, Retouren und Ladenhüter landen oft gleich auf dem Müll, anstatt gespendet oder recycelt zu werden. Auch für in Deutschland ansässige Firmen ist es kostengünstiger, Waren zu vernichten anstatt sie zu lagern oder zu spenden

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. Greenpeace fordert im Rahmen eines Ressourcenschutzgesetzes ordnungspolitische Anreize wie eine reduzierte Mehrwertsteuer auf Reparaturen von Gebrauchsgütern, wie dies in Schweden bereits der Fall ist

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. In Italien und Frankreich sind Supermärkte verpflichtet, noch genießbare Lebensmittel zu spenden, anstatt zu vernichten

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. In Frankreich soll dies demnächst auch für Kleidung gelten. „Während andere europäische Länder den Ressourcenschutz vorantreiben, hinkt Deutschland hinterher“, sagt Wohlgemuth. „Dabei präsentiert sich die Bundesregierung gerne als Öko-Musterschüler. Jetzt kann sie zeigen, ob ihr auch eine umweltfreundliche Ressourcenstrategie gelingt.“

Spaß am Selbermachen statt kaufen und konsumieren

Wie Verbraucher das gesetzliche Vakuum zu ressourcenschonendem Konsum selbst füllen können, zeigen die Greenpeace-Ehrenamtlichen heute auf der Straße. Die Projekte reichen von Reparatur-Workshops für Elektrogeräte bis zu Kleidertauschpartys. Unterstützt werden die Umweltschützer von Bastlern, Tüftlern und Modedesignern, in der Szene „Maker“ genannt. Die „Maker-Bewegung“ will weniger kaufen und konsumieren, hat Spaß am Selbermachen, vermeidet Müll und will mit einem minimalistischen Lebensstil Umwelt und Natur schützen. Die Alternativen zum Neukauf werden anschließend auf der Greenpeace-Plattform „Make Something“ (www.instagram.com/makesmthng) für nachhaltigen Konsum präsentiert.

Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Viola Wohlgemuth, Tel: 0151-2218 0971, oder <a href="mailto:viola

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.wohlgemuth@greenpeace.org“ class=“uri-mailto“>viola.wohlgemuth@greenpeace.org. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, Email presse@greenpeace.de; Greenpeace im Internet: www.greenpeace.de, auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace

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24 Jun

jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen Positionen der deutschen und europäischen Verlegerverbände zum EU-Leistungsschutzrecht

Berlin (ots) – Im Nachgang zur Abstimmung im Rechtsausschuss im Europäischen Parlament am vergangenen Mittwoch, den 20. Juni, werden von Seiten der Gegner eines europäischen Verlegerrechts weiterhin sehr viele Behauptungen in Umlauf gebracht, die nachweislich falsch sind. Um zur Versachlichung der teilweise überhitzten Debatte beizutragen, stellen wir mit dieser Mail die wichtigsten Aspekte verständlich dar und erläutern die gemeinsamen Positionen der deutschen Verlegerverbände BDZV und VDZ sowie der europäischen Dachverbände ENPA und WAN-IFRA:

   - Verlinken und private Nutzung bleiben ausdrücklich weiter 
     möglich. Das wurde von Anfang an vom europäischen Gesetzgeber so
     kommuniziert. Dieses Anliegen vieler Internet-Aktivisten ist gar
     kein Streitpunkt. 
   - Das Recht soll Medienvielfalt stärken und die Ausbeutung der 
     Medien- und Kulturschaffenden durch Großkonzerne wie Google 
     stoppen. Die Gegner des Rechts setzen sich, möglicherweise sogar
     unbewusst, für die Interessen marktbeherrschender 
     Internet-Suchmaschinen und gegen professionell finanzierte 
     Medienvielfalt ein. 
   - Es ist unzutreffend, dass angeblich nur große und multinationale
     Verlage von dem Recht profitieren würden. Der Schutz der 
     Medienvielfalt wird besonders auch von den tausenden kleinen 
     Zeitungen und Zeitschriften mit ihren vielen journalistischen 
     digitalen Startups in ganz Europa gefordert. Diese können ihre 
     Rechte gegenüber US-amerikanischen Konzernen schwerer 
     durchsetzen als größere Verlage. Wir möchten in diesem 
     Zusammenhang auch auf die Initiative von 28 Chefredakteuren aus 
     ganz Deutschland verweisen, die sich in einem Brief an alle 
     deutschen Europaabgeordneten vor der Abstimmung klar für das 
     Leistungsschutzrecht ausgesprochen haben (siehe dpa-Meldung vom 
     20. Juni). 

Wir erlauben uns, Ihnen nachstehend unsere Positionen auf weitere Behauptungen, die immer wieder in Umlauf gebracht werden, mitzuteilen

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. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne – auch am Wochenende – zur Verfügung.

Behauptung: Das Publisher’s Right wird das Internet zerstören

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.

Nein. Auch die bereits bestehenden EU-Leistungsschutzrechte der Film-, Fernseh- und Musikbranche haben das Internet nicht zerstört oder auch nur negativ beeinträchtigt. Das Publisher’s Right ist gegenüber diesen Rechten noch abgespeckt. Es wird daher dem Internet sicher keinen Schaden zufügen. Auch das bestehende deutsche Leistungsschutzrecht der Presse hat das Internet nicht negativ beeinträchtigt.

Behauptung: Das Publisher’s Right wird das Teilen von Inhalten beschränken und Verbraucher schädigen.

Nichts, was die Zeitungen und Zeitschriften fordern, würde den Zugang unserer Leser zu unseren Online-Angeboten oder die Verlinkungen von Artikeln in den sozialen Medien, per App oder E-Mail an Freunde und Familie beeinträchtigen. Es ist im Interesse der Presse, dass Leser ihre Inhalte weiterempfehlen und mit Freunden und Bekannten teilen. Daher haben Zeitungen und Zeitschriften Share- und Like-Button unter ihren Artikeln. Das Publisher’s Right wird daran nichts ändern

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.

Sicher ist zudem, dass das Publisher’s Right keine Auswirkungen auf die Freiheit des Internets und insbesondere der Verlinkung haben wird. Das wurde im gerade im Rechtsausschuss des EU-Parlamentes verabschiedeten Kompromiss auch nochmals unterstrichen. Darüber hinaus werden sämtliche bestehende Schrankenregelungen, wie z.B. das Zitatrecht sowie die Erlaubnis zur Illustration, Forschung und Privatkopie, in vollem Umfang bestehen bleiben und nicht durch das geplante EU-Publisher’s Right angetastet.

Wenn kommerzielle Unternehmen weiterhin die Leistungen der Presse ohne Gegenleistung ausbeuten können, fehlt eine Säule der Finanzierung von Journalismus

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. Die Folge wäre ein Rückgang von verfügbaren Pressetiteln und Berichten zum Nachteil der Verbraucher.

Behauptung: Das Publisher’s Right wird die Freiheit des Internets beschränken.

Nein. Ziel des Rechtes ist die Absicherung von Teilhabe der Pressehäuser und ihrer Mitarbeiter an den von ihnen geschaffenen Werten und Inhalten. Die Freiheit des Internets hängt damit nicht zusammen und wird durch solche Rechte nicht eingeschränkt.

Behauptung: Kleine Verlage werden scheitern und sind gegen das Recht.

Das trifft nicht zu, im Gegenteil! Derzeit sind sogar große Medienunternehmen nicht in der Position, mit den marktbeherrschenden Playern der digitalen Welt eine faire Regelung zu verhandeln. Die Hoffnung ist, dass das Publisher’s Right dazu beiträgt, diese Macht-Asymmetrie zu verändern und es für alle Verleger – welcher Größe auch immer – einfacher zu machen, in Zukunft am Wert ihrer Inhalte beteiligt zu werden. Gerade auch die kleinen Verlage, zum Beispiel der Verband Deutscher Lokalzeitungen (VDL), fordern daher das Publisher’s Right.

Behauptung: Das Publisher’s Right verhindert Innovationen und schadet Start-ups.

Nein. Ein Publisher’s Right wird dabei helfen, neue Wege für mehr Innovationen der Presse zu eröffnen. Durch die damit entstehende Rechtssicherheit werden Investitionen gefördert und Möglichkeiten für Zeitungen und Magazine aller Größen vermehrt, neue innovative Produkte für ihre Leser zu entwickeln.

Die meisten journalistischen Geschäftsmodelle im Internet werden, quasi als Start-ups, gerade von den Verlagen oder ihnen verbundenen Inkubatoren entwickelt. Innovationen im Bereich der Geschäftsmodelle für digitalen Journalismus können aber nur entstehen, wenn sie ausreichend vor der Ausbeutung durch Dritte geschützt sind. Dass es bislang kein Publisher’s Right gibt, ist also eher ein Schaden für Start-ups im journalistischen Bereich.

Zusätzlich stellt sich die Frage, was mit dem Begriff Start-ups überhaupt gemeint ist. Start-ups mit wenig Nutzern würden in der Regel auch nur sehr geringe Lizenzgebühren zahlen müssen. Das Publisher’s Right wäre hier kein Hindernis für die Entwicklung von Start-ups. Hinter Start-ups die bereits eine große Vielzahl von Nutzern haben, stehen in der Regel größere Finanzierungsunternehmen mit erheblichen wirtschaftlichen Eigeninteressen

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.

Behauptung: Das Publisher’s Right ist eine Google-/Link-Steuer.

Das Publisher’s Right ist keine „Link-“ oder „Google-Steuer“

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. Die freie Verlinkung bleibt unangetastet. Das wurde in dem gerade vom Rechtsausschuss des EU-Parlamentes verabschiedeten Kompromiss nochmals klargestellt. Die Zeitungen und Zeitschriften fordern lediglich, dass sie als Rechteinhaber im Rahmen des EU-Urheberrechtes anerkannt werden, wodurch sie ein Recht bekommen, zu entscheiden, wie und wo ihre Inhalte zugänglich gemacht werden. Jeder Presseverlag hätte zudem die Möglichkeit, die Verwertung ohne Entgelt zu erlauben oder das Recht individuell oder kollektiv wahrzunehmen. Aber – und darauf kommt es an – es wäre seine Wahl.

Solche Rechte schützen Eigentum und Investitionen sowie eigene Inhalte und geschaffene Werte. Sie ermöglichen einen wirtschaftlichen Ausgleich zwischen denjenigen, die geistiges Eigentum erschaffen und denjenigen, die es verbreiten. Das Ziel des Publisher’s Right ist die Ermöglichung eines fairen Wettbewerbs zu klaren Konditionen – auf Seiten der Presse wie auf Seiten der Verwerter

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.

Behauptung: Zeitungen und Zeitschriften profitieren doch von der Verwertung ihrer Erzeugnisse in News-Aggregatoren und Suchmaschinen, es gibt keinen Grund, dass diese noch dafür zahlen sollen.

Die Beteiligung der Rechteinhaber an den mit Hilfe ihrer Leistungen erzielten Einnahmen ist ein Grundsatz des Urheberrechts. Dass dabei auch die Rechteinhaber von den Verwertungen profitieren, ist nichts Ungewöhnliches, sondern die Regel. Zum Beispiel profitieren auch Musik-Labels davon, wenn die Musik der bei ihnen unter Vertrag stehenden Künstler im Radio gespielt wird. Das entbindet die Radiosender aber nicht von der Verpflichtung, für die Nutzung der Musik selbst zu bezahlen. Dasselbe gilt für die Nutzung von Presseerzeugnissen durch Suchmaschinen oder News-Aggregatoren, die – ganz ähnlich wie die Radiosender – selbst in erheblichem Maße von der Attraktivität der Inhalte profitieren, die durch Presseerzeugnisse generiert werden.

Untersuchungen der EU-Kommission haben ergeben, dass fast 50 % aller Internetnutzer nur die Ausschnitte lesen, die Online-Dienste aus Presseveröffentlichungen auf ihren Seiten anzeigen und nicht den Artikel im Presseerzeugnis. Die von manchen behauptete „Win-Win-Situation“ gibt es deshalb nicht. Das hat die Kommission in ihrem umfassenden Impact Assessment ausführlich beschrieben. Stattdessen führt der geltende Rechtszustand zu einem Marktversagen zu Lasten der Presse.

Behauptung: Das von der EU-Kommission vorgeschlagene Publisher’s Right beeinträchtigt die Rechte der Autoren.

Der Vorschlag der EU-Kommission selbst stellt in Artikel 11 Abs. 2 fest, dass das Publisher’s Right die Rechtsposition der Journalisten nicht berührt. Das Publisher’s Right sichert zudem die Investitionen von Verlagen und stärkt damit die Finanzkraft der Presse, was im Ergebnis auch Journalisten zugutekommt. Zusätzlich ist im gerade vom Rechtsausschuss verabschiedeten Text eine Beteiligung der Journalisten an den durch das EU-Publisher’s Right neu entstehenden Erlösen vorgesehen

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. Journalisten werden so auch direkt vom Publisher’s Right profitieren.

Behauptung: Das deutsche Leistungsschutzrecht ist gescheitert.

Nein

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. Es ist bei der Durchsetzung von Rechten üblich, dass diese Rechte zunächst durch Gerichte geklärt werden müssen. Das war auch von Anfang an klar. So hat zum Beispiel die Auseinandersetzung von Youtube (Google) und der GEMA sieben Jahre gedauert, bis eine Einigung erzielt wurde.

Das deutsche Leistungsschutzrecht der Presseverlage befindet sich gerade mitten in dieser Auseinandersetzung. Nach der Aufstellung und Bekanntmachung des Tarifs im Bundesanzeiger hat die VG Media den Anbietern von Suchmaschinen und News-Aggregatoren Verhandlungen über die Erteilung von vergütungspflichtigen Lizenzangeboten angetragen. Einige große Betreiber von Suchmaschinen, u. a. der Marktführer Google, erkennen aus verschiedenen Gründen jedoch weder die Anwendbarkeit des Gesetzes noch die Angemessenheit des Tarifs für die Verwertung der Presseerzeugnisse an. Dazu sind verschiedene Rechtsverfahren anhängig.

Behauptung: Statt des Verlegerrechts wäre eine so genannte Vermutungsregelung (Presumption) der bessere Weg.

Das Gegenteil ist der Fall. Eine gesetzliche Vermutungsregel gäbe den Presseverlagen nur die Befugnis, Rechte der Autoren im eigenen Namen gerichtlich geltend zu machen. Die Regelung würde zu aufwändigen Gerichtsverfahren führen und vertragliche Lösungen, insbesondere auch für neue digitale Geschäftsmodelle, verhindern. Auch würde eine bloße Vermutungsregelung den Zeitungen und Zeitschriften nicht den erforderlichen Schutz in Bezug auf die massenhafte Nutzung kleiner Teile („Snippets“) aus Presseveröffentlichungen durch Suchmaschinen und News Aggregatoren gewähren. Im Ergebnis wäre das eine gesetzliche Absicherung der Ausbeutung von Presseerzeugnissen durch Online-Dienste. Die Position der Presseverlage und Journalisten würde weiter geschwächt. Eine Vermutungsregelung wird auch von den Journalistenverbänden abgelehnt, da die Verleger auf die Rechte der Journalisten verwiesen werden.

Behauptung: Upload-Filter stellen eine Vorzensur des Internets dar

Eine freie und unabhängige Presse braucht sowohl den Schutz des Urheberrechts, um finanziell unabhängig zu bleiben als auch inhaltliche Pressefreiheit, die durch eine zu weit gehende Haftung von Intermediären gefährdet wäre. Das verabschiedete Rechtepaket wahrt aus unserer Sicht die notwendige Balance zwischen Meinungsfreiheit und Urheberrechtsschutz. Die Regelung betrifft niemanden, der sich selbst auf seiner Website äußert. Weder Blogger noch Bürger noch Medienunternehmen. Das ist essentiell. Auch Diskussionsforen etc. sollten von vornherein nicht erfasst werden, da es kein Hauptzweck von Diskussionsforen etc. ist, urheberrechtlich geschützte Werke anzubieten.

Behauptung: Ohne die Stimmen der rechtsextremen Front National hätte es keine politische Mehrheit im EP gegeben

Fakt ist, dass es in allen Parteien im EP sowohl Unterstützer als auch Kritiker der neuen Regelungen gibt.

Behauptung: In Spanien hat Google 2014 den Dienst „Google News“ im Streit mit den Verlagen ums Leistungsschutzrecht kurzerhand abgeschaltet. In Folge gingen die Besuchszahlen und Werbeeinnahmen um 15 Prozent zurück.

Nach einem kurzen Einbruch haben sich die Zahlen wieder auf das vorherige Niveau eingependelt.

Pressekontakt:

BDZV
Alexander von Schmettow
Leiter Kommunikation
E-Mail schmettow@bdzv.de

VDZ
Peter Klotzki
Geschäftsführer Kommunikation
E-Mail <a href="mailto:p

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.klotzki@vdz.de“ class=“uri-mailto“>p.klotzki@vdz.de

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24 Jun

Trends Spotify räumt beim Cannes Lions Festival of International Creativity ab

Cannes, Frankreich (ots/PRNewswire) – Spotify bei Cannes Lions mit Media Brand of the Year-Award, 10 Löwen und 23 ‚Shortlists‘ geehrt

The Killers, CHVRCHES und Travis Scott haben Spotify Beach zur Tanzfläche gemacht und Promis wie Kylie Jenner, Jordyn Woods, Common und Lena Waithe angelockt

Es war eine echte Erfolgswoche für Spotify. Das Unternehmen hat beim diesjährigen Cannes Lions International Festival of Creativity an der französischen Riviera nicht nur eine Woche lang für packendes Flair gesorgt, sondern auch ordentlich abgeräumt. Das Unternehmen konnte die Auszeichnung als Medienmarke des Jahres, den Media Brand of the Year-Award entgegennehmen, hat Strandpartys organisiert und eine Reihe von inspirierenden Podiumsdiskussionen, Workshops und Diskussionen mit einflussreichen Entscheidungsträgern im Spotify Beach House ausgerichtet, bei denen einige der wichtigsten Themen der Branche behandelt wurden. Die schicke Strandpromenade von La Croisette wurde für eine Woche zur Homebase des Streaming-Dienstes – hier fanden jeden Tag Diskussionen und immersives Markenerlebnis statt, und Dienstags- und Mittwochabends die Partys am Meer.

Mit seinen Partnern im wachsenden Anzeigengeschäft hat Spotify in Cannes für mehr Furore denn je gesorgt. Die Marke zelebrierte getreu ihrem Credo Kreativität, zukunftsweisende Kultur und die besten Inhalte von 2018 auf ihre ganz eigene Weise und zeigte das, was Spotify am besten kann – die Fans mit kreativer Kultur zu verbinden und weltweit Inspiration zu kreieren

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Höhepunkt der Woche war die Verleihung des diesjährigen Cannes Lions Media Brand of the Year-Awards an Spotify – eine Auszeichnung, die üblicherweise einer Einzelperson vorbehalten ist, in diesem Jahr aber zum ersten Mal gesamtheitlich an eine Marke vergeben wird. Bei der Preisverleihung erklärte Gründer und CEO Daniel Ek im Namen des Unternehmens, „Ich weiß, dass diese Auszeichnung normalerweise an eine einzelne Person vergeben wird, aber wir sind hier gemeinsam unterwegs

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. Dort, wo wir heute stehen, stehen wir dank unserer Mitarbeiter, die stets der wichtigste Teil in unserer zehnjährigen Geschichte waren und sind“.

Spotify wurde in diesem Jahr zusätzlich mit 10 Lions und 23 Shortlist-Nominierungen gewürdigt, nahezu doppelt so viele Auszeichnungen wie im Vorjahr. Zu den Ehrungen zählen ein Goldener Löwe für die „David Bowie is Here“-Kampagne und eine Reihe von Bronze-Löwen für die „2018 Goals“-Kampagne. Spotify ist außerdem für einen ersten, allgemein heißbegehrten Titanium Lion für „I’m with the Banned“ nominiert

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Am Montag hatte Spotify gemeinsam mit Hulu einflussreiche Kreative aus den Bereichen Musik, Fernsehen, Film, Sport und Marketing für einen Abend zusammengebracht, um in persönlich-entspannter Atmosphäre den Themenkreis „Authentizität“ auszuloten. God-is Rivera moderierte vor den Gästen, unter anderem Kerry Washington, ein lebhaftes Gespräch zwischen Miguel, Jessie Ware, Samira Wiley und Ramy Youssef über Kreativität und Einfluss im digitalen Zeitalter. Mit den Worten Miguels heißt dies „will man selber aktuell und relevant bleiben, muss man wirklich und ehrlich an der kreativen Arbeit anderer interessiert sein, um offenzubleiben für das, was sich außerhalb der eigenen Mentalität abspielt“. Im Anschluss an die Diskussion trat Miguel mit „Sky Walker“ auf die Bühne, ein Song, der über 180 Millionen Mal auf Spotify gestreamt wurde, „Come Through and Chill“, und einer besonderen Akustik-Version von „City of Angels“, einem seiner Lieblingssongs.

Die Party ging auch nach Sonnenuntergang ungebremst weiter – Spotify sorgte für zwei heiße Nächte am Spotify Beach. Am Dienstag waren die Klänge von „Mr. Brightside“ am Strand zu hören – The Killers spielten ein Set mit ihren größten Hits vor begeistertem Full House. Am Mittwoch brachten die Auftritte der schottischen Synthie-Popper CHVRCHES und von Rapper Travis Scott die Masse bis in die frühen Morgenstunden zum Tanzen, wobei Travis seinen Auftritt noch mit einer Bar-Top-Performance abrundete. Im Publikum tummelten sich dabei auch Promis wie Kylie Jenner, Jordyn Woods, Common, Lena Waithe und Adam Rippon

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Nach dieser spannenden Woche ist Spotify, ganz im Zeichen seines ‚Media Brand of the Year‘-Titels, perfekt positioniert weiter auf Kurs, um die in Cannes angestoßene Konversation zukunftsfähig weiterzutragen.

Informationen zu Spotify

Spotify hat die Art, wie Menschen auf der ganzen Welt Musik hören, seit seiner Gründung 2008 radikal verändert. Unsere Mission ist es, das Potenzial der menschlichen Kreativität zu erschließen, indem wir Millionen von künstlerisch schaffenden Menschen die Möglichkeit geben, von ihrer Kunst zu leben, und Milliarden von Fans die Chance, sich von diesen Künstlern begeistern und inspirieren zu lassen. Wir lieben Musik, und das ist die Kraft, die uns antreibt.

Auf Spotify kann man mehr als 35 Millionen Tracks kostenlos aufrufen, verwalten und mit anderen teilen. Ein Spotify Premium-Abo ermöglicht zusätzlich Zugang zu exklusiven Features wie Offline-Modus, noch besserer Klangqualität, Spotify Connect und werbefreiem Hörgenuss.

Spotify ist heute mit einer Community von mehr als 170 Millionen aktiven Nutzern, von denen mehr als 75 Millionen zahlende Spotify Premium-Abonnenten sind, der weltweit größte Streaming Service für Musik und in 65 Märkten präsent.

Für weitere Informationen und Bilder oder um das Presseteam zu kontaktieren, besuchen Sie bitte unsere Presseseite unter https://newsroom

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Pressekontakt:

Alison Bonny
+44 07802430276

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24 Jun

gmbh deckmantel kaufen The Stars Group gibt Start des privaten Angebots von unbesicherten Schuldscheinen in Höhe von 750 Millionen USD bekannt

Toronto (ots/PRNewswire) – Die Stars Group Inc. (NASDAQ: TSG)(TSX: TSGI) (die „Stars Group“ oder das „Unternehmen“) gab heute durch ihre indirekten hundertprozentigen Tochtergesellschaften Stars Group Holdings B.V. und Stars Group (US) Co-Borrower, LLC (die „Emittenten“) das Angebot von unbesicherten Schuldscheinen mit Fälligkeit im Jahr 2026 und mit der aggregierten Kapitalsumme von 750 Millionen USD (das „Angebot“) bekannt.

Die Stars Group beabsichtigt, den Nettoerlös aus dem Angebot zusammen mit der zuvor bekanntgegebenen Kapitalerhöhung, Fremdfinanzierungen und dem Kassenbestand des Unternehmens zu nutzen, um den zuvor angekündigten Erwerb von Sky Betting & Gaming zu finanzieren.

Die Schuldscheine werden in den USA in Übereinstimmung mit der Regel 144A des Securities Act von 1933 in der geltenden Fassung (der „Securities Act“) nur an qualifizierte institutionelle Käufer und außerhalb der USA in Übereinstimmung mit der Regel S des Securities Act angeboten und verkauft.

Das Angebot und der Verkauf der Schuldscheine werden nicht gemäß dem Securities Act registriert und die Schuldscheine dürfen nicht in den USA und nicht an US-Bürger ohne Registrierung oder eine gültige Ausnahme vom Securities Act und geltenden bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen angeboten oder verkauft werden. Diese Pressemitteilung stellt kein Verkaufsangebot dar und ist auch keine Aufforderung zum Erwerb von Wertpapieren; es soll darüber hinaus kein Verkauf von Anteilsscheinen in irgendeiner Rechtsordnung erfolgen, in der ein derartiges Angebot, eine Kaufaufforderung oder ein Verkauf vor der Registrierung oder Zulassung gemäß dem Wertpapierrecht dieser Rechtsordnung unzulässig ist.

Über die Stars Group

Die Stars Group ist ein führender Anbieter technologiebasierter Produkte in der weltweiten Glücksspiel- und interaktiven Unterhaltungsbranche

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. Die Stars Group ist direkt oder indirekt, auch über ihre Tochtergesellschaft Stars Interactive Group, Eigentümerin von Gaming- und verwandten Verbraucherunternehmen und -marken wie PokerStars, PokerStars Casino, BetStars, Full Tilt sowie der PokerStars Players No Limit Hold’em Championship, der European Poker Tour, der PokerStars Caribbean Adventure, der Latin American Poker Tour, der Asia Pacific Poker Tour, des PokerStars Festival und der PokerStars MEGASTACK Live-Poker-Tour sowie der entsprechenden Event-Marken. Diese Marken verfügen zusammen über Millionen registrierter Kunden weltweit und bilden gemeinsam das größte Pokerunternehmen der Welt. Hierzu gehören Online-Poker-Spiele und -Turniere, gesponserte Live-Poker-Wettbewerbe, Vertriebsmodalitäten für markenspezifische Pokerräume in beliebten Casinos in Metropolen überall auf der Welt sowie für Fernsehen und Internet erstellte Poker-Programme und -Inhalte. Die Stars Group bietet über manche dieser sowie über andere Marken auch Gaming-Produkte an, die nichts mit Poker zu tun haben, z. B. Casino und Sportwetten. Die Stars Group verfügt über manche ihrer Tochtergesellschaften über eine Lizenz oder die Erlaubnis dafür, ihre Produkte in verschiedenen Regionen weltweit anzubieten, oder bietet diese über Drittlizenzen und -genehmigungen an. Zu diesen Regionen gehören Europa, innerhalb und außerhalb der Europäischen Union, Australien, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie weitere Regionen. Insbesondere hält die Stars Group über ihre Tochtergesellschaften gegenwärtig Glücksspiellizenzen bzw. Betriebsgenehmigungen in 18 Rechtsordnungen, wobei PokerStars die weltweit meistlizenzierte Online-Glückspielmarke ist und 17 dieser Glückspiellizenzen bzw. Betriebsgenehmigungen hält.

Warnhinweis im Hinblick auf zukunftsgerichtete Aussagen und sonstige Informationen

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen im Sinne des geltenden Wertpapierrechts beinhalten, wozu unter anderem das geplante Angebot und die geplante Akquisition, die Nutzung der Einnahmen aus dem Angebot und Pläne in Bezug auf die Finanzierung der Akquisition gehören. Zukunftsgerichtete Aussagen können, müssen aber nicht immer durch Begriffe wie „antizipieren“, „planen“, „weiterführen“, „schätzen“, „erwarten“, „kann/können“, „wird/werden“, „beabsichtigen“, „könnte/könnten“, „würde/würden“, „sollte/sollten“, „glauben“ und ähnliche Verweise auf die Zukunft oder die negativen Varianten dieser Begriffe und Ausdrücke gekennzeichnet sein. Diese Aussagen beruhen auf den aktuellen Erwartungen der Unternehmensleitung und unterliegen einer Reihe von Risiken, Unsicherheiten und Annahmen, unter anderem dem Prozessrisiko, den Markt- und wirtschaftlichen Bedingungen, Geschäftsaussichten oder -chancen, Zukunftsplänen und -strategien, Prognosen, erwarteten Ereignissen und ordnungsrechtlichen Änderungen, die sich auf die Stars Group, ihre Tochtergesellschaften sowie ihre jeweiligen Kunden und Branchen auswirken. Es kann nicht zugesichert werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse nicht wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen gemachten Angaben abweichen werden. Dementsprechend sollte man sich nicht über Gebühr auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen. Bitte konsultieren Sie das neueste Jahres-Informationsformular (AIF), die neuesten Jahresabschlüsse und Zwischenberichte sowie den neuesten Lagebericht (MD&A) der Stars Group, wo Sie weitere Informationen zu den Faktoren, Annahmen und Risiken finden, die auf die zukunftsbezogenen Aussagen der Stars Group Anwendung finden. Zukunftsbezogene Aussagen werden ausschließlich mit Gültigkeit zum Datum dieser Pressemitteilung abgegeben. Die Stars Group übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsbezogene Aussagen zu berichtigen oder zu aktualisieren, sei es infolge neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder anderer Faktoren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Ansprechpartner für Investoren: Tim Foran, Tel.: +1-437-371-5730, ir@starsgroup.com; Ansprechpartner für Medien: Eric Hollreiser, Press@starsgroup.com

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24 Jun

gesellschaft kaufen kredit GCL System Integration stellt hocheffiziente Module auf Intersolar aus

München (ots/PRNewswire) – GCL System Integration (SZ: 002506) (GCL-SI), ein Tochterunternehmen des weltweit führenden Clean-Energy-Konzerns GCL Group, stellt seine neuesten ultraeffizienten 300W+ Series Module auf der Intersolar 2018 aus. Dadurch untermauert das Unternehmen seine Entschlossenheit, den europäischen Markt zu erobern. Als Anbieter eines umfassenden integrierten Systems strebt GCL SI danach, differenzierte Systemlösungen für Kunden bereitzustellen. Auf der Intersolar hat das Unternehmen die ideale Gelegenheit, dies durch das Ausstellen der hocheffizienten Module von GCL SI unter Beweis zu stellen.

Die 300W+ Series umfasst die fortschrittlichsten Multi- und Mono-MBB-Module der Welt. Erstmals präsentiert wurden diese im Mai auf der SNEC. Das MBB-Multi-Glas-Modul, welches „TS+“-Wafern aus schwarzem Silizium der zweiten Generation nutzt, kann eine Effizienz von 305 W erreichen, was es zum effizientesten konventionellen Multi-Modul mit schwarzem Silizium in Serienproduktion macht. Zusätzlich zeichnet es sich durch ein ästhetischeres Design mit einheitlicher Färbung aus. Außerdem begünstigt die Oberflächenstruktur durch das schwarze Silizium eine bessere Absorption von Strahlen, was eine Effizienzverbesserung um 5 W bedeutet. Ebenfalls auf der Intersolar zu sehen ist das weiße Glas-Glas-Modul der Schutzklasse P6/72GW. Es ist rahmenlos und benötig keine Erdung

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. Es wird mit einer Gewährleistung für 30 Jahre angeboten und eignet sich für große Freiflächenanlagen, dezentrale Aufdachanlagen und Anlagen in Küstengebieten.

GCL SI hat in den letzten zwei Jahren Durchbrüche bei der Eroberung neuer ausländischer Märkte erlebt. Eric Luo, President von GCL SI erklärte: „Dank der Erschließung ausländischer Märkten seit mehr als einem Jahr gewinnen die Technologie, Marke und Produkte von GCL SI mehr Anerkennung. Durch den vorausschauenden Ausbau von Kanälen auf Schlüsselmärkten wie den USA, Südostasien, Australien, dem Nahen Osten und Afrika haben sich die Auslandsumsätze von GCL SI im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf insgesamt 27 % verdoppelt und wir erwarten, dass 2018 mehr als 50 % der Umsätze auf ausländische Märkte entfallen werden

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.“

Laut Herrn Shu Hua, Chairman von GCL SI, treibt das Unternehmen die Serienproduktion seiner hocheffizienten Mono- und Multi-Module voran. Die Kombination aus neuen 300W+ Produkten und exzellenten Systemlösungen wird die Erschließung neuer Märkte durch GCL SI bei einer gleichzeitig verbesserten Kostenstruktur unterstützen.

Im Mai wurde das Modul-Testzentrum von GCL SI durch den TÜV NORD zertifiziert. Dies stellt die höchste Anerkennung der Qualitätssysteme und Testverfahren von GCL SI dar. DNV.GL entschied sich zudem aufgrund seiner außerordentlichen Leistung bei der Modulproduktion und -zuverlässigkeit für GCL SI als seinen Global Best Module Provider

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.

Über GCL-SI

GCL System Integration Technology Co., Ltd. (SZ: 002506) (GCL-SI), ist Teil der GOLDEN CONCORD Group (GCL). GCL-SI liefert ein umfassendes hochmodernes integriertes Energiesystem und strebt danach, an die Spitze der internationalen Solarenergieunternehmen zu gelangen.

Pressekontakt:

Echo Zhang
Brand Manager Overseas BU
86 (0)512 6983 2911
<a href="mailto:zhangning_nj@gclsi

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.com“ class=“uri-mailto“>zhangning_nj@gclsi.com

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24 Jun

mediamarkt versicherung Alternativen zum Wegwerfkonsum am „Tag des guten Lebens“Bundesweit fordern Greenpeace-Aktivisten ein Ressourcenschutzgesetz

Hamburg (ots) – Alternativen zum Wegwerfkonsum zeigen Greenpeace-Ehrenamtliche am heutigen „Tag des guten Lebens“ in 30 deutschen Städten, wie Hamburg, Berlin und Köln. Unter dem Motto „Buy nothing – Make something“ laden sie Verbraucherinnen und Verbraucher zum Selbermachen, Reparieren, Tauschen und Verschönern von Gebrauchsgegenständen ein. Vergangene Woche hatte das ZDF aufgedeckt, dass der Online-Handel massenhaft neuwertige Ware aus Retouren zerstört. Über 33.000 Verbraucherinnen und Verbraucher haben seitdem die Greenpeace-Petition für ein Ressourcenschutzgesetz an Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) unterstützt (www.greenpeace.de/stoppt-die-verschwendung). „Immer mehr Menschen wollen nicht hinnehmen, dass ihre Lebensgrundlagen für überflüssige Produkte zerstört werden“, sagt Greenpeace-Sprecherin Viola Wohlgemuth. „Die Bundesregierung muss jetzt handeln: Gesetze gegen die Vernichtung von neuwertiger und gebrauchsfähiger Ware können sinnvoll dazu beitragen, Umwelt und Klima zu schützen.“ Der konsumkritische „Tag des guten Lebens“ bündelt heute erstmals bundesweit zahlreiche Ansätze und Initiativen zu alternativen Lebensformen.

Mit der Textilkampagne „Detox“ skandalisiert die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace besonders die Umweltfolgen der internationalen Textilherstellung und -vermarktung. Alle paar Wochen wechseln so genannte Fast-Fashion-Marken ihre Kollektionen – unverkaufte Saisonware, Retouren und Ladenhüter landen oft gleich auf dem Müll, anstatt gespendet oder recycelt zu werden. Auch für in Deutschland ansässige Firmen ist es kostengünstiger, Waren zu vernichten anstatt sie zu lagern oder zu spenden. Greenpeace fordert im Rahmen eines Ressourcenschutzgesetzes ordnungspolitische Anreize wie eine reduzierte Mehrwertsteuer auf Reparaturen von Gebrauchsgütern, wie dies in Schweden bereits der Fall ist. In Italien und Frankreich sind Supermärkte verpflichtet, noch genießbare Lebensmittel zu spenden, anstatt zu vernichten

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. In Frankreich soll dies demnächst auch für Kleidung gelten. „Während andere europäische Länder den Ressourcenschutz vorantreiben, hinkt Deutschland hinterher“, sagt Wohlgemuth. „Dabei präsentiert sich die Bundesregierung gerne als Öko-Musterschüler. Jetzt kann sie zeigen, ob ihr auch eine umweltfreundliche Ressourcenstrategie gelingt.“

Spaß am Selbermachen statt kaufen und konsumieren

Wie Verbraucher das gesetzliche Vakuum zu ressourcenschonendem Konsum selbst füllen können, zeigen die Greenpeace-Ehrenamtlichen heute auf der Straße. Die Projekte reichen von Reparatur-Workshops für Elektrogeräte bis zu Kleidertauschpartys. Unterstützt werden die Umweltschützer von Bastlern, Tüftlern und Modedesignern, in der Szene „Maker“ genannt. Die „Maker-Bewegung“ will weniger kaufen und konsumieren, hat Spaß am Selbermachen, vermeidet Müll und will mit einem minimalistischen Lebensstil Umwelt und Natur schützen. Die Alternativen zum Neukauf werden anschließend auf der Greenpeace-Plattform „Make Something“ (<a target="_blank" href="http://www

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.instagram.com/makesmthng“ class=“uri-ext outbound“>www.instagram.com/makesmthng) für nachhaltigen Konsum präsentiert.

Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Viola Wohlgemuth, Tel: 0151-2218 0971, oder viola.wohlgemuth@greenpeace.org. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, Email presse@greenpeace

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.de; Greenpeace im Internet: www.greenpeace.de, auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace.de.

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24 Jun

mediamarkt nespresso angebot The Stars Group gibt Start des privaten Angebots von unbesicherten Schuldscheinen in Höhe von 750 Millionen USD bekannt

Toronto (ots/PRNewswire) – Die Stars Group Inc. (NASDAQ: TSG)(TSX: TSGI) (die „Stars Group“ oder das „Unternehmen“) gab heute durch ihre indirekten hundertprozentigen Tochtergesellschaften Stars Group Holdings B.V. und Stars Group (US) Co-Borrower, LLC (die „Emittenten“) das Angebot von unbesicherten Schuldscheinen mit Fälligkeit im Jahr 2026 und mit der aggregierten Kapitalsumme von 750 Millionen USD (das „Angebot“) bekannt.

Die Stars Group beabsichtigt, den Nettoerlös aus dem Angebot zusammen mit der zuvor bekanntgegebenen Kapitalerhöhung, Fremdfinanzierungen und dem Kassenbestand des Unternehmens zu nutzen, um den zuvor angekündigten Erwerb von Sky Betting & Gaming zu finanzieren.

Die Schuldscheine werden in den USA in Übereinstimmung mit der Regel 144A des Securities Act von 1933 in der geltenden Fassung (der „Securities Act“) nur an qualifizierte institutionelle Käufer und außerhalb der USA in Übereinstimmung mit der Regel S des Securities Act angeboten und verkauft.

Das Angebot und der Verkauf der Schuldscheine werden nicht gemäß dem Securities Act registriert und die Schuldscheine dürfen nicht in den USA und nicht an US-Bürger ohne Registrierung oder eine gültige Ausnahme vom Securities Act und geltenden bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen angeboten oder verkauft werden. Diese Pressemitteilung stellt kein Verkaufsangebot dar und ist auch keine Aufforderung zum Erwerb von Wertpapieren; es soll darüber hinaus kein Verkauf von Anteilsscheinen in irgendeiner Rechtsordnung erfolgen, in der ein derartiges Angebot, eine Kaufaufforderung oder ein Verkauf vor der Registrierung oder Zulassung gemäß dem Wertpapierrecht dieser Rechtsordnung unzulässig ist.

Über die Stars Group

Die Stars Group ist ein führender Anbieter technologiebasierter Produkte in der weltweiten Glücksspiel- und interaktiven Unterhaltungsbranche. Die Stars Group ist direkt oder indirekt, auch über ihre Tochtergesellschaft Stars Interactive Group, Eigentümerin von Gaming- und verwandten Verbraucherunternehmen und -marken wie PokerStars, PokerStars Casino, BetStars, Full Tilt sowie der PokerStars Players No Limit Hold’em Championship, der European Poker Tour, der PokerStars Caribbean Adventure, der Latin American Poker Tour, der Asia Pacific Poker Tour, des PokerStars Festival und der PokerStars MEGASTACK Live-Poker-Tour sowie der entsprechenden Event-Marken. Diese Marken verfügen zusammen über Millionen registrierter Kunden weltweit und bilden gemeinsam das größte Pokerunternehmen der Welt. Hierzu gehören Online-Poker-Spiele und -Turniere, gesponserte Live-Poker-Wettbewerbe, Vertriebsmodalitäten für markenspezifische Pokerräume in beliebten Casinos in Metropolen überall auf der Welt sowie für Fernsehen und Internet erstellte Poker-Programme und -Inhalte

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. Die Stars Group bietet über manche dieser sowie über andere Marken auch Gaming-Produkte an, die nichts mit Poker zu tun haben, z. B. Casino und Sportwetten. Die Stars Group verfügt über manche ihrer Tochtergesellschaften über eine Lizenz oder die Erlaubnis dafür, ihre Produkte in verschiedenen Regionen weltweit anzubieten, oder bietet diese über Drittlizenzen und -genehmigungen an. Zu diesen Regionen gehören Europa, innerhalb und außerhalb der Europäischen Union, Australien, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie weitere Regionen. Insbesondere hält die Stars Group über ihre Tochtergesellschaften gegenwärtig Glücksspiellizenzen bzw. Betriebsgenehmigungen in 18 Rechtsordnungen, wobei PokerStars die weltweit meistlizenzierte Online-Glückspielmarke ist und 17 dieser Glückspiellizenzen bzw. Betriebsgenehmigungen hält.

Warnhinweis im Hinblick auf zukunftsgerichtete Aussagen und sonstige Informationen

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen im Sinne des geltenden Wertpapierrechts beinhalten, wozu unter anderem das geplante Angebot und die geplante Akquisition, die Nutzung der Einnahmen aus dem Angebot und Pläne in Bezug auf die Finanzierung der Akquisition gehören. Zukunftsgerichtete Aussagen können, müssen aber nicht immer durch Begriffe wie „antizipieren“, „planen“, „weiterführen“, „schätzen“, „erwarten“, „kann/können“, „wird/werden“, „beabsichtigen“, „könnte/könnten“, „würde/würden“, „sollte/sollten“, „glauben“ und ähnliche Verweise auf die Zukunft oder die negativen Varianten dieser Begriffe und Ausdrücke gekennzeichnet sein. Diese Aussagen beruhen auf den aktuellen Erwartungen der Unternehmensleitung und unterliegen einer Reihe von Risiken, Unsicherheiten und Annahmen, unter anderem dem Prozessrisiko, den Markt- und wirtschaftlichen Bedingungen, Geschäftsaussichten oder -chancen, Zukunftsplänen und -strategien, Prognosen, erwarteten Ereignissen und ordnungsrechtlichen Änderungen, die sich auf die Stars Group, ihre Tochtergesellschaften sowie ihre jeweiligen Kunden und Branchen auswirken. Es kann nicht zugesichert werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse nicht wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen gemachten Angaben abweichen werden. Dementsprechend sollte man sich nicht über Gebühr auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen

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. Bitte konsultieren Sie das neueste Jahres-Informationsformular (AIF), die neuesten Jahresabschlüsse und Zwischenberichte sowie den neuesten Lagebericht (MD&A) der Stars Group, wo Sie weitere Informationen zu den Faktoren, Annahmen und Risiken finden, die auf die zukunftsbezogenen Aussagen der Stars Group Anwendung finden. Zukunftsbezogene Aussagen werden ausschließlich mit Gültigkeit zum Datum dieser Pressemitteilung abgegeben. Die Stars Group übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsbezogene Aussagen zu berichtigen oder zu aktualisieren, sei es infolge neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder anderer Faktoren, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Ansprechpartner für Investoren: Tim Foran, Tel.: +1-437-371-5730, ir@starsgroup.com; Ansprechpartner für Medien: Eric Hollreiser, Press@starsgroup.com

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24 Jun

anteile einer gmbh kaufen Positionen der deutschen und europäischen Verlegerverbände zum EU-Leistungsschutzrecht

Berlin (ots) – Im Nachgang zur Abstimmung im Rechtsausschuss im Europäischen Parlament am vergangenen Mittwoch, den 20. Juni, werden von Seiten der Gegner eines europäischen Verlegerrechts weiterhin sehr viele Behauptungen in Umlauf gebracht, die nachweislich falsch sind. Um zur Versachlichung der teilweise überhitzten Debatte beizutragen, stellen wir mit dieser Mail die wichtigsten Aspekte verständlich dar und erläutern die gemeinsamen Positionen der deutschen Verlegerverbände BDZV und VDZ sowie der europäischen Dachverbände ENPA und WAN-IFRA:

   - Verlinken und private Nutzung bleiben ausdrücklich weiter 
     möglich. Das wurde von Anfang an vom europäischen Gesetzgeber so
     kommuniziert. Dieses Anliegen vieler Internet-Aktivisten ist gar
     kein Streitpunkt. 
   - Das Recht soll Medienvielfalt stärken und die Ausbeutung der 
     Medien- und Kulturschaffenden durch Großkonzerne wie Google 
     stoppen. Die Gegner des Rechts setzen sich, möglicherweise sogar
     unbewusst, für die Interessen marktbeherrschender 
     Internet-Suchmaschinen und gegen professionell finanzierte 
     Medienvielfalt ein. 
   - Es ist unzutreffend, dass angeblich nur große und multinationale
     Verlage von dem Recht profitieren würden. Der Schutz der 
     Medienvielfalt wird besonders auch von den tausenden kleinen 
     Zeitungen und Zeitschriften mit ihren vielen journalistischen 
     digitalen Startups in ganz Europa gefordert. Diese können ihre 
     Rechte gegenüber US-amerikanischen Konzernen schwerer 
     durchsetzen als größere Verlage. Wir möchten in diesem 
     Zusammenhang auch auf die Initiative von 28 Chefredakteuren aus 
     ganz Deutschland verweisen, die sich in einem Brief an alle 
     deutschen Europaabgeordneten vor der Abstimmung klar für das 
     Leistungsschutzrecht ausgesprochen haben (siehe dpa-Meldung vom 
     20. Juni). 

Wir erlauben uns, Ihnen nachstehend unsere Positionen auf weitere Behauptungen, die immer wieder in Umlauf gebracht werden, mitzuteilen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne – auch am Wochenende – zur Verfügung.

Behauptung: Das Publisher’s Right wird das Internet zerstören.

Nein. Auch die bereits bestehenden EU-Leistungsschutzrechte der Film-, Fernseh- und Musikbranche haben das Internet nicht zerstört oder auch nur negativ beeinträchtigt. Das Publisher’s Right ist gegenüber diesen Rechten noch abgespeckt. Es wird daher dem Internet sicher keinen Schaden zufügen. Auch das bestehende deutsche Leistungsschutzrecht der Presse hat das Internet nicht negativ beeinträchtigt.

Behauptung: Das Publisher’s Right wird das Teilen von Inhalten beschränken und Verbraucher schädigen.

Nichts, was die Zeitungen und Zeitschriften fordern, würde den Zugang unserer Leser zu unseren Online-Angeboten oder die Verlinkungen von Artikeln in den sozialen Medien, per App oder E-Mail an Freunde und Familie beeinträchtigen. Es ist im Interesse der Presse, dass Leser ihre Inhalte weiterempfehlen und mit Freunden und Bekannten teilen. Daher haben Zeitungen und Zeitschriften Share- und Like-Button unter ihren Artikeln. Das Publisher’s Right wird daran nichts ändern.

Sicher ist zudem, dass das Publisher’s Right keine Auswirkungen auf die Freiheit des Internets und insbesondere der Verlinkung haben wird. Das wurde im gerade im Rechtsausschuss des EU-Parlamentes verabschiedeten Kompromiss auch nochmals unterstrichen. Darüber hinaus werden sämtliche bestehende Schrankenregelungen, wie z.B. das Zitatrecht sowie die Erlaubnis zur Illustration, Forschung und Privatkopie, in vollem Umfang bestehen bleiben und nicht durch das geplante EU-Publisher’s Right angetastet.

Wenn kommerzielle Unternehmen weiterhin die Leistungen der Presse ohne Gegenleistung ausbeuten können, fehlt eine Säule der Finanzierung von Journalismus. Die Folge wäre ein Rückgang von verfügbaren Pressetiteln und Berichten zum Nachteil der Verbraucher.

Behauptung: Das Publisher’s Right wird die Freiheit des Internets beschränken.

Nein. Ziel des Rechtes ist die Absicherung von Teilhabe der Pressehäuser und ihrer Mitarbeiter an den von ihnen geschaffenen Werten und Inhalten. Die Freiheit des Internets hängt damit nicht zusammen und wird durch solche Rechte nicht eingeschränkt.

Behauptung: Kleine Verlage werden scheitern und sind gegen das Recht

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.

Das trifft nicht zu, im Gegenteil! Derzeit sind sogar große Medienunternehmen nicht in der Position, mit den marktbeherrschenden Playern der digitalen Welt eine faire Regelung zu verhandeln. Die Hoffnung ist, dass das Publisher’s Right dazu beiträgt, diese Macht-Asymmetrie zu verändern und es für alle Verleger – welcher Größe auch immer – einfacher zu machen, in Zukunft am Wert ihrer Inhalte beteiligt zu werden. Gerade auch die kleinen Verlage, zum Beispiel der Verband Deutscher Lokalzeitungen (VDL), fordern daher das Publisher’s Right.

Behauptung: Das Publisher’s Right verhindert Innovationen und schadet Start-ups.

Nein. Ein Publisher’s Right wird dabei helfen, neue Wege für mehr Innovationen der Presse zu eröffnen

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. Durch die damit entstehende Rechtssicherheit werden Investitionen gefördert und Möglichkeiten für Zeitungen und Magazine aller Größen vermehrt, neue innovative Produkte für ihre Leser zu entwickeln.

Die meisten journalistischen Geschäftsmodelle im Internet werden, quasi als Start-ups, gerade von den Verlagen oder ihnen verbundenen Inkubatoren entwickelt. Innovationen im Bereich der Geschäftsmodelle für digitalen Journalismus können aber nur entstehen, wenn sie ausreichend vor der Ausbeutung durch Dritte geschützt sind

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. Dass es bislang kein Publisher’s Right gibt, ist also eher ein Schaden für Start-ups im journalistischen Bereich.

Zusätzlich stellt sich die Frage, was mit dem Begriff Start-ups überhaupt gemeint ist. Start-ups mit wenig Nutzern würden in der Regel auch nur sehr geringe Lizenzgebühren zahlen müssen. Das Publisher’s Right wäre hier kein Hindernis für die Entwicklung von Start-ups. Hinter Start-ups die bereits eine große Vielzahl von Nutzern haben, stehen in der Regel größere Finanzierungsunternehmen mit erheblichen wirtschaftlichen Eigeninteressen.

Behauptung: Das Publisher’s Right ist eine Google-/Link-Steuer.

Das Publisher’s Right ist keine „Link-“ oder „Google-Steuer“. Die freie Verlinkung bleibt unangetastet. Das wurde in dem gerade vom Rechtsausschuss des EU-Parlamentes verabschiedeten Kompromiss nochmals klargestellt. Die Zeitungen und Zeitschriften fordern lediglich, dass sie als Rechteinhaber im Rahmen des EU-Urheberrechtes anerkannt werden, wodurch sie ein Recht bekommen, zu entscheiden, wie und wo ihre Inhalte zugänglich gemacht werden. Jeder Presseverlag hätte zudem die Möglichkeit, die Verwertung ohne Entgelt zu erlauben oder das Recht individuell oder kollektiv wahrzunehmen

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. Aber – und darauf kommt es an – es wäre seine Wahl.

Solche Rechte schützen Eigentum und Investitionen sowie eigene Inhalte und geschaffene Werte. Sie ermöglichen einen wirtschaftlichen Ausgleich zwischen denjenigen, die geistiges Eigentum erschaffen und denjenigen, die es verbreiten. Das Ziel des Publisher’s Right ist die Ermöglichung eines fairen Wettbewerbs zu klaren Konditionen – auf Seiten der Presse wie auf Seiten der Verwerter.

Behauptung: Zeitungen und Zeitschriften profitieren doch von der Verwertung ihrer Erzeugnisse in News-Aggregatoren und Suchmaschinen, es gibt keinen Grund, dass diese noch dafür zahlen sollen.

Die Beteiligung der Rechteinhaber an den mit Hilfe ihrer Leistungen erzielten Einnahmen ist ein Grundsatz des Urheberrechts. Dass dabei auch die Rechteinhaber von den Verwertungen profitieren, ist nichts Ungewöhnliches, sondern die Regel

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. Zum Beispiel profitieren auch Musik-Labels davon, wenn die Musik der bei ihnen unter Vertrag stehenden Künstler im Radio gespielt wird. Das entbindet die Radiosender aber nicht von der Verpflichtung, für die Nutzung der Musik selbst zu bezahlen

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. Dasselbe gilt für die Nutzung von Presseerzeugnissen durch Suchmaschinen oder News-Aggregatoren, die – ganz ähnlich wie die Radiosender – selbst in erheblichem Maße von der Attraktivität der Inhalte profitieren, die durch Presseerzeugnisse generiert werden.

Untersuchungen der EU-Kommission haben ergeben, dass fast 50 % aller Internetnutzer nur die Ausschnitte lesen, die Online-Dienste aus Presseveröffentlichungen auf ihren Seiten anzeigen und nicht den Artikel im Presseerzeugnis. Die von manchen behauptete „Win-Win-Situation“ gibt es deshalb nicht. Das hat die Kommission in ihrem umfassenden Impact Assessment ausführlich beschrieben. Stattdessen führt der geltende Rechtszustand zu einem Marktversagen zu Lasten der Presse.

Behauptung: Das von der EU-Kommission vorgeschlagene Publisher’s Right beeinträchtigt die Rechte der Autoren.

Der Vorschlag der EU-Kommission selbst stellt in Artikel 11 Abs

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. 2 fest, dass das Publisher’s Right die Rechtsposition der Journalisten nicht berührt. Das Publisher’s Right sichert zudem die Investitionen von Verlagen und stärkt damit die Finanzkraft der Presse, was im Ergebnis auch Journalisten zugutekommt. Zusätzlich ist im gerade vom Rechtsausschuss verabschiedeten Text eine Beteiligung der Journalisten an den durch das EU-Publisher’s Right neu entstehenden Erlösen vorgesehen. Journalisten werden so auch direkt vom Publisher’s Right profitieren.

Behauptung: Das deutsche Leistungsschutzrecht ist gescheitert.

Nein

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. Es ist bei der Durchsetzung von Rechten üblich, dass diese Rechte zunächst durch Gerichte geklärt werden müssen. Das war auch von Anfang an klar. So hat zum Beispiel die Auseinandersetzung von Youtube (Google) und der GEMA sieben Jahre gedauert, bis eine Einigung erzielt wurde.

Das deutsche Leistungsschutzrecht der Presseverlage befindet sich gerade mitten in dieser Auseinandersetzung. Nach der Aufstellung und Bekanntmachung des Tarifs im Bundesanzeiger hat die VG Media den Anbietern von Suchmaschinen und News-Aggregatoren Verhandlungen über die Erteilung von vergütungspflichtigen Lizenzangeboten angetragen. Einige große Betreiber von Suchmaschinen, u. a. der Marktführer Google, erkennen aus verschiedenen Gründen jedoch weder die Anwendbarkeit des Gesetzes noch die Angemessenheit des Tarifs für die Verwertung der Presseerzeugnisse an. Dazu sind verschiedene Rechtsverfahren anhängig.

Behauptung: Statt des Verlegerrechts wäre eine so genannte Vermutungsregelung (Presumption) der bessere Weg.

Das Gegenteil ist der Fall. Eine gesetzliche Vermutungsregel gäbe den Presseverlagen nur die Befugnis, Rechte der Autoren im eigenen Namen gerichtlich geltend zu machen. Die Regelung würde zu aufwändigen Gerichtsverfahren führen und vertragliche Lösungen, insbesondere auch für neue digitale Geschäftsmodelle, verhindern. Auch würde eine bloße Vermutungsregelung den Zeitungen und Zeitschriften nicht den erforderlichen Schutz in Bezug auf die massenhafte Nutzung kleiner Teile („Snippets“) aus Presseveröffentlichungen durch Suchmaschinen und News Aggregatoren gewähren. Im Ergebnis wäre das eine gesetzliche Absicherung der Ausbeutung von Presseerzeugnissen durch Online-Dienste. Die Position der Presseverlage und Journalisten würde weiter geschwächt. Eine Vermutungsregelung wird auch von den Journalistenverbänden abgelehnt, da die Verleger auf die Rechte der Journalisten verwiesen werden.

Behauptung: Upload-Filter stellen eine Vorzensur des Internets dar

Eine freie und unabhängige Presse braucht sowohl den Schutz des Urheberrechts, um finanziell unabhängig zu bleiben als auch inhaltliche Pressefreiheit, die durch eine zu weit gehende Haftung von Intermediären gefährdet wäre

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. Das verabschiedete Rechtepaket wahrt aus unserer Sicht die notwendige Balance zwischen Meinungsfreiheit und Urheberrechtsschutz. Die Regelung betrifft niemanden, der sich selbst auf seiner Website äußert. Weder Blogger noch Bürger noch Medienunternehmen. Das ist essentiell

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. Auch Diskussionsforen etc. sollten von vornherein nicht erfasst werden, da es kein Hauptzweck von Diskussionsforen etc. ist, urheberrechtlich geschützte Werke anzubieten.

Behauptung: Ohne die Stimmen der rechtsextremen Front National hätte es keine politische Mehrheit im EP gegeben

Fakt ist, dass es in allen Parteien im EP sowohl Unterstützer als auch Kritiker der neuen Regelungen gibt.

Behauptung: In Spanien hat Google 2014 den Dienst „Google News“ im Streit mit den Verlagen ums Leistungsschutzrecht kurzerhand abgeschaltet. In Folge gingen die Besuchszahlen und Werbeeinnahmen um 15 Prozent zurück.

Nach einem kurzen Einbruch haben sich die Zahlen wieder auf das vorherige Niveau eingependelt.

Pressekontakt:

BDZV
Alexander von Schmettow
Leiter Kommunikation
E-Mail schmettow@bdzv.de

VDZ
Peter Klotzki
Geschäftsführer Kommunikation
E-Mail <a href="mailto:p

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.klotzki@vdz.de

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24 Jun

GmbHmantel Hanergy stellt seine jüngsten Innovationen auf der Intersolar Europe aus

München, Deutschland (ots/PRNewswire)Unternehmen präsentiert mit dem Hantile und dem Humbrella bahnbrechende Produkte

Die Hanergy Holding Group, ein multinationales Unternehmen, das ein Pionier in Sachen saubere Energie ist, hat vom 20. bis zum 22. Juni auf der Intersolar Europe, der weltweit größten Messe für Solarenergie seine neuesten Solar-Produkte, den Hantile und den Humbrella, vorgestellt. Als eines der weltweit führenden Unternehmen für saubere Energie hat sich Hanergy zum Ziel gesetzt, seinen Beitrag zur globalen Bewegung für eine Energiereform zu leisten. Und die Intersolar Europe ist eine ideale Gelegenheit für das Unternehmen, seine mobilen Solarlösungen auf dem europäischen Markt zu präsentieren.

Hanergy stellte auf der Messe den Hantile vor, eine revolutionäre Lösung für Dachinstallationen, bei der Dünnschicht-Solarpanele mit herkömmlichen Dachziegeln kombiniert werden

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. Der Hantile ist im Vergleich zu herkömmlichen Solarpanelen leichter, dünner und flexibler und erzielt auch auf eine höhere Leistung bei der Stromerzeugung. Zudem kann es normale Dachziegel komplett ersetzen.

Der Hantile sieht aus wie ein normaler glasierter Dachziegel, wie er in China traditionell zu finden ist, und erzeugt 25 W pro installiertem Quadratmeter, was in etwa der Leistung eines gepflanzten Baumes entspricht. Bei einer Dachfläche von 100 Quadratmetern, auf denen der Hantile installiert ist, entspräche das bereits einer Leistung von 340 gepflanzten Bäumen.

Laut den Angaben von Hanergy würde die Stromproduktion auf einer solchen 100 Quadratmeter großen Dachfläche über die 30-jährige Lebensdauer des Hantile für eine Reduktion bei den Kohlendioxidemissionen um 322 Tonnen, beim Schwefeldioxid um 1045 kg und bei den Stickoxiden um 910 kg sorgen, was 123 Tonnen Kohle, die nicht verbrannt würden, entspräche.

Hanergy hat außerdem zum ersten Mal seinen zuletzt auf den Markt gebrachten Humbrella in Europa vorgestellt. Der Humbrella, der eine Kombination aus der Dünnschicht-Solartechnik von Hanergy und einem herkömmlichen Sonnenschirm ist, bietet verschiedene Funktionen, wie netzferne Stromversorgung und Stromspeicherung

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. Zudem verfügt er über eine Nachtbeleuchtung und kann auch als Ladestation dienen

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. Mit einem Durchmesser von 2,7 Metern und einem Gewicht von nur 8,8 kg verfügt der Humbrella über eine Speicherkapazität von bis zu 40.000 mAh. Damit kann man etwa 10 Stunden lang ohne Beeinträchtigung darunter lesen oder mehr als 10 Smartphones mit einer Kapazität 3.000 mAh aufladen. Neben der Beleuchtung verfügt der Humbrella über 4 UBS-Anschlüsse, an die Leuchten, kleine Ventilatoren oder elektrische Insektenfallen angeschlossen werden können.

Die Intersolar Europe, die vor 26 Jahren erstmals stattfand, hat sich zu einer wichtigsten Branchentreffen entwickelt, bei dem Hersteller, Zulieferer, Händler, Dienstleister und andere Partner der globalen Solarindustrie zusammenkommen. Die Ausstellung hat ihren Schwerpunkt auf den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie, Solaranlagen sowie Netzinfrastruktur und Lösungen für die Einbindung von erneuerbaren Energien.

Informationen zu Hanergy

Hanergy ist das weltgrößte Unternehmen für saubere Energie und bietet eine umfassende Palette an Lösungen im Bereich erneuerbare Energien einschließlich Solarenergie, Wind- und Wasserkraft. Seit 2009 konzentriert sich Hanergy auf die Forschung und Entwicklung im Bereich der Dünnschicht-Photovoltaik und stellt eine Reihe von Produkten vor, wie Solardachziegel, faltbare Solarladegeräte, Solarrucksäcke, gebäudeintegrierte Photovoltaik, Solarstraßen und vieles mehr. Mit weltweit über 16.000 Mitarbeitern engagiert sich Hanergy dafür, den Menschen saubere Energielösungen für ein besseres Leben und eine nachhaltige Welt zu bringen.

Pressekontakt:

Mark Lu
+86-10-8391-4567 Durchwahl 5259
LUFENG@hanergy.com

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